Gießen leicht gemacht

„Dr‘Wäldar Installateur“ bietet fest installierte Bewässerungssysteme mit komplettem Rundum-Service – exklusiv auch für Hochbeete

Wie viel Wasser braucht ein Hochbeet? Worauf muss beim Bewässern eines Hochbeets geachtet werden? Und was mache ich mit dem Hochbeet, falls ich für ein paar Tage nicht zu Hause bin? Hochbeete liegen voll im Kurs: Hier gedeiht das Gemüse aufgrund von Wärme und Nährstoffreichtum besonders gut, außerdem fällt das Gärtnern aufgrund der rückenschonenden Höhe leicht. Allerdings braucht ein Hochbeet viel Wasser und ist daher auf eine gute Bewässerung angewiesen.

Der Wasserbedarf eines Hochbeets unterscheidet sich grundsätzlich von dem eines klassischen Beetes. Vor allem während der heißen Sommermonate sind Gemüsepflanzen wie Tomaten, Gurken, Zucchini und Co sehr durstig. Mit einer fix verlegten und automatischen Bewässerungsanlage stellt man die Versorgung der Pflanzen sicher - auch wenn man nicht zu Hause ist. „Mit einer fest installierten Bewässerungsanlage spart man viel Zeit. Man kann das Bewässerungssystem genau auf die Bedürfnisse anpassen und die Pflanzen erhalten so ganz genau die richtige Menge an Wasser. Außerdem kann man die optimale Gießzeit bestimmen und auch mal problemlos ein paar Tage wegfahren“, erklärt Markus Künzler, Geschäftsführer vom Wäldar Installateur.

Mit dem vollautomatischen System erhalten Hochbeet, Garten oder Rasen eine maßgeschneiderte Bewässerung. Zur eingestellten Zeit startet das Steuergerät den Bewässerungsvorgang und versorgt jeden Bereich mit der richtigen Menge an Wasser. Bei ausreichend natürlichem Niederschlag sorgt das Regenmessgerät für die zuverlässige Abschaltung. Steuerbar ist das Bewässerungssystem praktisch übers Smartphone.


Rundum-Service vom Wäldar Installateur

Erste Voraussetzung für die passende Bewässerung ist eine professionelle Planung. Hier beginnt bei Dr‘Wäldar Installateur bereits das Rundum-Service. „Ich habe alle möglichen Bewässerungssysteme bei mir im Garten installiert. Interessierte können dort hautnah erleben, wie die verschiedenen Systeme funktionieren. Danach kommen wir zur Detail-Planung zu den Kunden nach Hause“, sagt Markus Künzler. Die Anlage bekommt der Kunde dann „schlüsselfertig“. „Es muss auch niemand Angst haben, dass sein Rasen zerstört wird. Zuerst kommt ein Rasenschälgerät zum Einsatz, dann wird mit einer Bodenfräse ein kleiner Graben angelegt, der Schlauch wird verlegt und am Schluss wird der Rasen wieder drübergerollt“, erklärt Markus Künzler das Prozedere.
Einmal installiert und eingestellt, kann man sich gemütlich zurücklehnen und hat endlich mehr Zeit, den Garten zu genießen.